Dem Krebs Prinzip schreibt man folgende Eigenschaften zu: Heim, Bett, Gefühle, Sippe, Sammellust, Gemüt, Launenhaftigkeit, Empfänglichkeit und Reizbarkeit. Typische Krebs-Geborene haben eine rundliche Konstitution mit einem Mondgesicht. Krebs-Geborene gelten als fürsorglich, emotional und sensibel; sie lieben Heim und Familie. Veränderungen gegenüber verhalten sie sich oft widerstrebend. Durch die Nähe des Zeichens zum Mond, sind Krebs-Menschen oft starken Stimmungsschwankungen unterworfen. Sie sind künstlerisch begabt, besitzen lebhafte Phantasie und sehr gutes Erinnerungsvermögen. Wie bei allen Menschen, die unter einem Wasserzeichen geboren sind, spielen Gefühle eine größere Rolle als Gedanken. Aufgrund ihrer Fähigkeit, die Bedürfnisse und Emotionen anderer zu erspüren, gelten Krebs-Geborene als besonders teilnehmend und fürsorglich, sympathisch und verträglich. Sie messen der Familie große Bedeutung bei und sehnen sich nach Sicherheit. Zum eigenen Schutz ziehen sie sich oft in sich zurück. Typische Krebs-Geborene haben hin und wieder Schwierigkeiten, objektiv zu sein, und sind durch Kritik leicht zu vernichten. Darüber hinaus neigen Krebs-Menschen dazu, sich zu viele Sorgen zu machen. Berufliche Gebiete, die mit dem Zeichen Krebs in Verbindung gebracht werden sind: hauswirtschaftliche Tätigkeiten wie Bewirtung, Kochen und Beliefern von Speisen und Getränken, Verkaufstätigkeiten, Kinderbetreuung, Vermögensverwaltung sowie Schreiben, Übersetzen oder andere Tätigkeiten, die Phantasie erfordern. Zu den berühmten Krebs Persönlichkeiten zählen u.a: Rembrandt, Ringo Starr, Heinrich VIII., Gina Lollobrigida, Julius Caesar und Barbara Stanwyck.
 

Dem Krebs - Zeichen werden der Mond und das 4.Haus zugeordnet

Das vierte Haus:
 Herkunft und Familie

Das vierte Haus entspricht dem Krebs-Zeichen. Es symbolisiert das Bedürfnis nach Familie, Heim und Privatsphäre sowie der Rückverbindung zu den eigenen emotionalen Wurzeln.

Mit Planeten im vierten Haus werden folgende Lebensbereiche wichtig:

Man braucht eine wohlige Privatsphäre, in der man vor den Stürmen des Lebens wie in einem sicheren Hafen auftanken und sich erholen kann. Die Suche nach Geborgenheit im familiären Umfeld sowie in den Tiefen der eigenen Seele ist wichtig. Man hat das Bedürfnis oder wird durch äußere Umstände aufgefordert, eine fürsorgliche Funktion auszuüben, sei dies in der eigenen Familie oder in einem Beruf mit einer familienähnlichen Struktur, beispielsweise Heimleiter. Die Prägung durch die Herkunftsfamilie und die innere oder äußere Verbindung mit ihr sind außerordentlich stark.
 

Der Mond



Astronomisch

 

Im ptolemäischen, geozentrischen System (Erde als Zentrum) ein normaler Planet mit sehr wenigen Schleifenbildungen, so dass die Mondbahn zunächst einmal einfach wirkt. Die vierwöchentlichen Gestalten und Lichtbildungen des Mondes, deren Rhythmus seit Anbeginn der Himmelsforschung zu den Grundlagen des Kalenders gehörte und nach dem sich unser Monat richtet, sind abhängig von der jeweiligen Stellung zur Sonne. Im heliozentrischen System (Sonne als Zentrum), das die heutige Astronomie benutzt, ist der Mond kein Planet, sondern eben ein Mond, d.h. ein Trabant oder Satellit eines Planeten. Als Himmelskörper steht er der Erde am nächsten und übt eine sehr große Massenanziehung auf sie aus, die Ebbe und Flut verursacht. Das Fehlen von Atmosphäre bewirkt auf der Mondoberfläche einen Temperaturunterschied von bis zu 280 Grad zwischen Tag und Nacht. Nach innen, zum Kern hin, nimmt die Temperatur rapide (1 Grad pro 60 Zentimeter) zu, so dass auf teilweise radioaktives Material geschlossen wird; eine Ionensphäre existiert. Die Beschaffenheit der Oberfläche ist geprägt von endogenen, thermischen Abläufen vulkanischer und magmatischer Art, aber auch exogener Prozesse wie Meteoritenkrater. Chemische Untersuchungen von Mondgestein haben aufgezeigt, dass der Mond eine völlig andere Entstehungsgeschichte hat als die Erde - sein Alter wird auf 4,7 Milliarden Jahre geschätzt.
 

Astrologisch
 

Astrologisch gesehen ist der Mond als Planet. Die Hindus sind der Überzeugung, der Mond regiere Intellekt und Ratio; die abendländische Mythologie glaubt vielmehr, dass er Gemüt und Leidenschaft beherrsche sowie wesentlichen Einfluss auf den Körper und seine Gesundheit nehme. Wie dem auch sei, der Mond gilt - anders, als sein grammatisches Geschlecht vermuten lässt - als weiblich. In vielen Mythologien wird er als solcher betrachtet und in vielen Sprachen auch grammatisch so umschrieben: die Mond. Weiterhin steht dieser Planet mit dem Element Wasser in Zusammenhang, regiert die Kindheit, die Verdauung und die Periode der Frau. Mit Heilkunde und Zauber wurde der Mond schon immer in Verbindung gebracht; neben der Sonne ist er auch das mythenträchtigste aller Gestirne. Auch Liebe und Triebe wurden und werden immer mal wieder im Zusammenhang mit dem Mond genannt, aber auch Phantasie und Rausch. Was noch alles in seinem Zusammenhang gesagt und geschrieben wird, kann der Leser dieser Zeilen am besten daran ersehen, wenn er für eine Minute die Augen schließt und sich zu erinnern versucht, was er in seinem Leben schon alles über den Vollmond und seine Wirkung gehört hat. (Unter anderem ist das deutsche Wort "Laune" von Luna = Mond abgeleitet. Das englische Wort "lunatic" = Irrer, Wahnsinniger trägt das Wort Luna ja augenscheinlich in sich). In der astrologischen Terminologie wird der Mond oft als Licht oder auch als Hauptlicht bezeichnet. Von der Bewegung des Mondes durch den Tierkreis hängen das Höher- und Tiefersteigen, die Kulminationshöhe ab. Von Saturn und Mars abgesehen ist der Mond zu allen Planeten freundlich. Er steht in gutem Verhältnis zur Sonne, zu Jupiter, Venus und Merkur. Insgesamt beeinflusst er Essen und Trinken, Kleidung, Reisen, Nachkommenschaft, Heim und Familie. (Perlen, Kristalle und Quarze, in Silber gefasst, gelten als Talismane des Mondes.)
 

 

Das Element des Krebs ist das Wasser seine Farbe grün.

Zu den Wasserzeichen gehören: Krebs, Skorpion und Fische.
 

Wasser nimmt alles auf und ist immer in Bewegung. Wasser ist unergründlich und tief. Wasser ist das größte Geheimnis unserer Erde, sogar unser Sonnensystem ist besser erforscht als die Tiefen der Meere. Die emotional veranlagten Wasserzeichen empfinden Gefühle stärker als andere. Sie leben normalerweise in ihren Gefühlen und fühlen sich dadurch oft unverstanden.Sie drücken Ihre Zuneigung aus und machen keinen Hehl um ihre Gefühle. Sie sind romantisch veranlagt und Ihre Feinfühligkeit wissen sie um die Bedürfnisse ihrer Mitmenschen. 
Wasserzeichen besitzen einen grossen Anteil Kreativität. Sie sind Dichter, Maler, Geschichten - Erzähler. Ihr geistiges Interesse liegt im Glauben. Sie suchen Wege mystische Rätsel zu ergründen. Sie ergründen die Wurzeln und wollen wissen was da noch ist, all die Dinge die wir nicht sehen, sondern nur fühlen können. Sie haben meist eine feine Antenne für Nuancen die andere nicht wahrnehmen. Ihre Phantasien und Träume sind es aus der sich das religiöse und spirituelle Leben der Menschheit nährt.
Wasser betonte Menschen sind oft häuslich veranlagt. Ihnen ist ihr Ursprung also die Familie wichtig, im Normalfall leiden sie unter unbeständigen Familien Verhältnissen mehr als andere Menschen.
Da Wasser im Wesen eigentlich ruhig ist und von den Winden und Magnetfeldern bewegt wird, neigen sie zur Launenhaftigkeit wenn sie etwas belastet und die ruhige Harmonie durcheinander gebracht wird. Wenn sie aber aufgerüttelt und aufgewühlt werden zeigen sie unheimliche Beharrlichkeit um an ihr Ziel zu kommen. Kritik ertragen sie meist nur schlecht, sie reagieren dann gereizt und launisch.
 



Körperliche Zugehörigkeit: Magen, Mutterbrust und Gebärmutter.

Folgende Steine sind dem Krebs zugeordnet:

Der Jaspis
fördet beim Krebs die Bereitschaft zu hegen und zu pflegen, ohne dafür eine Gegenleistung zu erwarten. Erstärkt Ausdauer und Realitätssinn des Krebses.

Der Aventurin
besänftigt die Emotionen, die beim Krebs durch seine hohe Senibilität und Empfindsamkeit entstehen.

Die Jade
bringt dem Krebs Ausgleich, Harmonie und Gelassenheit und lässt ihn aud der Fülle seines Herzens das Richtige tun.

Der Mondstein
harmonisiert das Gefühlsleben des Krebses.

Der Smaragd
regeneriert und verjüngt den Krebs und fördert dessen Zuwendung in selbstloser Liebe an allen Lebewesen.

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