Dem Schütze Prinzip schreibt man folgende Eigenschaften zu: Glück, Philosophie, Geistiges, Höhere Bildung, große Reisen, das Ausland, Freiheit, Großhandel, Import und Export, Zynismus und über den Dingen stehend. Typische Schütze Geborene gelten als als humorvoll, freundlich gesinnt, philosophisch veranlagt, intellektuell, freimütig und aufgeschlossen. Er ist optimistisch und hat manchmal den naiven Glauben, dass trotz aller Hindernisse die Dinge ein gutes Ende nehmen werden. Die typischen Schütze Menschen werden oft vom Glück begleitet, und weil ihnen gewöhnlich alles, was sie brauchen, mühelos zufällt, neigen sie dazu, großzügig zu sein und gern zu teilen. Schütze Geborene besitzen einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und schätzen Offenheit und Ehrlichkeit hoch, so dass sie in ihren Bemerkungen zuweilen schonungslos sein können. Dem typischen Schütze Menschen missfallen Einengungen und Gebundenheit; er sucht Veränderungen, unter anderem durch Reisen. Er braucht Gedanken und Meinungsfreiheit, dennoch neigt er dazu, Konventionen und Traditionen zu respektieren. Berufliche Gebiete, die mit dem Zeichen Schütze in Verbindung gebracht werden, sind: Rechtswissenschaften, Lehrtätigkeiten, Verlagswesen, Führungspersönlichkeiten in größeren Betrieben, Medizin, Import und Export sowie Tätigkeiten, die fremde Länder einbeziehen. Berühmte Schütze Persönlichkeiten sind unter anderem: Noel Coward, Winston Churchill, Frank Sinatra, Maria Callas, Walt Disney und Beethoven
 


Dem Schütze - Zeichen werden der Jupiter und das 9.Haus zugeordnet.

Das neunte Haus:
 Weltanschauung und ferne Länder

 

Das neunte Haus entspricht dem Schütze-Zeichen. Es symbolisiert das Streben nach etwas Höherem und die Aufforderung zu geistigem Wachstum durch Lernen, Reisen oder Auseinandersetzung mit Philosophie, Weltanschauungen und Religion.
 

Mit Planeten im neunten Haus werden folgende Lebensbereiche wichtig:
 

Man wird immer wieder aufgefordert, sich eine eigene Meinung zu bilden und diese weiterzugeben. Beispielsweise fühlt man sich von Lehrerberufen im weitesten Sinne angesprochen, in denen man das erworbene Wissen weitergeben kann. Gelingt es nicht, sich in Glaubensfragen und weltanschaulichen Themen eine eigene Meinung und Lebensphilosophie zu bilden, so besteht die Neigung, ein äußeres Leitbild, beispielsweise Dogmen und Glaubenslehren eines Guru oder die Ziele einer Firma oder einer politischen Gruppierung, zu übernehmen und sich damit zu identifizieren. Die Suche nach Sinn kann auch in fremde Kulturen führen und das Reisen zu einem wichtigen Mittel zur Horizont- und Bewusstseinserweiterung werden lassen.
 

Der Jupiter



Astronomisch
 

Dies ist ein alle Sterne in seiner Umgebung überstrahlender, infolge seiner Rotationsgeschwindigkeit stark abgeplatteter Planet mit einem Zyklus der Sichtbarkeit ähnlich dem des Mars und des Saturn. Im heliozentrischen System ist Jupiter ein äußerer Planet und nach der Sonne der massenreichste und größte Körper des Sonnensystems. Sein Äquatordurchmesser beträgt 142700 Kilometer. Die Oberflächenbeschaffenheit Jupiters ist noch unbekannt; die Atmosphäre besteht aus Wasser, Eis, Ammoniak, Wasserstoff, Helium und Methan. Er verfügt über ein herausragend starkes Magnetfeld, das verantwortlich ist für die nichtthermische Radiostrahlung.
 

Astrologisch
 

Als ein Wohltäter und lebensbeherrschender Königsplanet ist Jupiter außer Mars allen Planeten freundlich gesonnen. Er regiert die Reife des Menschen, reguliert den Blutstrom und die Leberfunktion; auf der weniger sympathischen Seite vermag er Geiz und Vergesslichkeit zu bedingen. Die unter Jupiter Geborenen haben in aller Regel sowohl zu Menschen als auch zu Tieren und Pflanzen große Zuneigung und ein gutes Verhältnis; sie erfreuen sich aller Prachtentfaltung, sowohl weltlicher als auch geistiger Art. Jupiter wird in Verbindung gebracht mit Ordnung, Reichtum, Luxus, Ruhm, Erfolg und Sicherheit. Unter einem guten Aspekt bedeutet er Glauben und Weisheit, Gerechtigkeit und Ehrlichkeit. Unter einem schlechten Aspekt bringt er Unvorsicht und Unverständnis, Unbesonnenheit und Tyrannei. Mit Jupiter stehen Saphir, Karneol und Amethyst in Verbindung.
 

Das Element des Schützen ist das Feuer seine Farbe ist blau.

Zu den Feuerzeichen gehören: Widder, Löwe und Schütze.
 

Feuer ist gnadenlos und zerstörerisch, es ist aber auch die Grundlage für das neue. Feuermenschen sind für gewöhnlich sehr energetisch. Ihre aufbrausende und sprunghafte Art legt ihnen so manchen Stein in den Lebensweg. Optimismus und Begeisterung ist Ihr Lebenselixier. Sie sind sehr temperamentvoll und überall zu finden wo etwas neues entsteht. Da Feuer zuerst einmal vernichten muss bevor etwas neues entstehen kann scheinen sie auch oft ungeduldig und wollen immer alles schon erledigt haben bevor es begonnen hat. Sie neigen auch dazu alles von Grund auf neu zu organisieren und alles bestehende zu reorganisieren. 
Nicht selten findet man diese Personen in Führungspositionen. Als Vorgesetzte gelten sie als die kompromisslosesten und machen kurzen Prozess wenn jemand nicht mit ihnen Schritthalten kann oder eine andere Linie einschlagen will. 
Feuer Betonte Menschen brauchen unbedingt Erfolge und Anerkennung um glücklich zu sein. Erhalten sie diesen Lob, können sie über sich selbst hinauswachsen und vollbringen überdurchschnittliches.
 


Körperliche Zugehörigkeit sind Oberschenkel, Leber und Gallenblase.

Folgende Steine sind den Schützen zugeordnet:

Der Sodalith
verstärkt den Realitätssinn des Schützen und lässt ihn gleichzeitig seine Gedanken und Ideen unbeeinflusst von der Meinung anderer vertreten.

Der Aventurin
stimmt den Schützen auf die Energien der Natur ein und gibt ihm Ruhe und Kraft.

Der Amethyst
vertieft das Vertrauen de Schützen in den Sinn des Lebens und in die innere Führung.

Der Lapislazulit
fördert Intuition und Erkenntnis der übergeordneten Zusammenhänge beim schützen sowie eine tief empfundene Freude über die Wunder der Schöpfung.

Der dunkelblaue Saphir
lässt den Schützen die höchste Wahrheit erkennen und führt ihn wieder von den Oberflächlichkeiten des Lebens zurück zu seinen spirituellen Erkenntnissen aus der Meditation.

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